01.06.2026
Die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus, Barbara Klepsch, besuchte am 28. Mai 2026 die Baustelle der Landesgartenschau 2027. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Heinrich Kohl, Baubürgermeister Jens Müller sowie dem Geschäftsführer der Landesgartenschaugesellschaft, Bernd Birkigt, informierte sie sich vor Ort über den aktuellen Stand der Bauarbeiten und die Umsetzung der Planungen auf dem künftigen Landesgartenschaugelände.
Während ihres Rundgangs verschaffte sich die Ministerin einen umfassenden Eindruck von den bereits realisierten Maßnahmen sowie den kommenden Entwicklungsschritten. Barbara Klepsch zeigte sich vom bisherigen Fortschritt und der Qualität der Umsetzung begeistert. Sie würdigte das Engagement aller Beteiligten und blickt gemeinsam mit den Verantwortlichen voller Vorfreude auf das Jahr 2027 und die Eröffnung der Landesgartenschau.
Die Vorbereitungen für die Landesgartenschau 2027 gehen dabei weit über die Entwicklung des Geländes im Kurpark hinaus. Im Mittelpunkt des Besuchs standen deshalb nicht nur die baulichen Maßnahmen, sondern auch die langfristigen Perspektiven für die gesamte Region.
Mit neuen Themenwegen, attraktiven Aufenthaltsbereichen und besonderen Erlebnisorten entsteht in Aue-Bad Schlema weit mehr als ein Veranstaltungsgelände für einige Monate. Die Landesgartenschau soll ein nachhaltiger Anziehungspunkt werden, der Besucherinnen und Besucher ins Erzgebirge zieht und positive Impulse für Gastronomie, Hotellerie, Einzelhandel sowie Freizeit- und Tourismusangebote setzt.
„Die Landesgartenschau ist weit mehr als ein zeitlich begrenztes Ereignis. Sie ist ein wichtiger Baustein für die langfristige Entwicklung der Region und eröffnet neue Perspektiven für Tourismus, Lebensqualität und wirtschaftliche Wertschöpfung“, betonten die Verantwortlichen im Rahmen des Termins.
Mit jedem Baufortschritt wird sichtbarer, wie sich das Gelände und die umliegenden Bereiche zu einem modernen, attraktiven und nachhaltigen Besuchsziel entwickeln. Die Landesgartenschau 2027 soll damit nicht nur ein Höhepunkt im Veranstaltungskalender Sachsens werden, sondern auch ein bleibender Impulsgeber für die Zukunft des Erzgebirges.