Bad Schlema

„ZeitFenster“

"ZeitFenster"

Sechs hochwertige Schautafeln sollen dem Betrachter einen Eindruck vermitteln, wie das Kurgebiet vor den Veränderungen, die der verheerende Bergbau nach dem Zweiten Weltkrieg in Radiumbad Oberschlema mit sich brachte, ausgesehen hat, denn heute gibt es nur noch wenige Orientierungspunkte, sodass es dem Betrachter schwer fällt, sich das damalige Ortsbild vor Augen zu führen. Mit den "ZeitFenstern" ist ein direkter Früher-Heute-Vergleich an Ort und Stelle nacherlebbar.

ZeitFenster im Kurpark lassen in die Vergangenheit blicken

Eines der größten Projekte innerhalb des Jubiläumsjahres „100 Jahre Kurbetrieb im Schlematal“, welches viel Kraft und Anstrengung gekostet hat, ist nun abgeschlossen. Im Rahmen des Quell- und Weinfestes wurden am 7. Oktober 2018 die ZeitFenster durch das Bad Schlemaer Brunnenmädchen Sophia Verena Tzarnowski und den Ortschronisten Dr. Oliver Titzmann feierlich enthüllt.

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ZeitFenster - Ein Überblick

Blick auf die Rückseite des Kurhauses und des Kurhotels,
April 1935.

Der Betrachter schaut vom Dach der einst hier am ursprünglichen Flößgrabenverlauf stehenden Buntpapierfabrik Kenzler hinab in das Schlematal.

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Blick in das Kurzentrum des Radiumbades Oberschlema
Juni 1935.

Vom Dachgeschoss des ehemaligen Oberschlemaer Rathauses war einst dieser Blick möglich.

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Blick auf das Radiumforschungsinstitut, Sommer 1941.

Das 1939/40 von der Gemeinde Radiumbad Oberschlema errichtete und 1941 vom Kaiser-Wilhelm-Institut für Biophysik in Frankfurt/M. in Betrieb genommene Radiumforschungsinstitut.

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Abendliches Kurkonzert auf dem Konzertplatz im
Juni 1937.

Der Blick aus dem Dachfenster des Hauses „Trommler“ lässt einen etwas höheren Standort zu, als er heute möglich ist.

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Blick auf das Kurzentrum des Radiumbades Oberschlema
im Juli 1938.

Auch hier ist es sinnvoll, sich am Verlauf des Horizonts, der rechts vom Massiv des Gleesbergs beherrscht wird, zu orientieren.

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Blick vom Hammerberg auf den Kurort Radiumbad Oberschlema im Juni 1935.

Zur räumlichen Orientierung sollen am oberen Bildrand der Gleesberghang und die Schneeberger St. Wolfgangskirche dienen.

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