Bad Schlema

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Arbeitsgruppe „Festschrift“ ruft zur Mithilfe auf - Dokumente, Fotos und Zeitzeugen-Berichte besonders gefragt

Der WochenSpiegel für das Erzgebirge und der Gemeindeanzeiger berichteten bereits darüber, dass die Vorbereitungen des Jubiläums „100 Jahre Kurbetrieb im Schlematal“ längst angelaufen sind.
Eine der Arbeitsgruppen möchte eine interessante und lesenswerte Festschrift vorlegen. Für die Mitarbeit konnte der Ortschronist Dr. Oliver Titzmann gewonnen werden.
Erste Überlegungen zur Gliederung der Schrift gehen von fünf Schwerpunkten aus. So soll an das von 1899 bis 1914 bestehende Genesungsheim ebenso erinnert werden wie an das 1918 eröffnete Radiumbad und das Nachtsanatorium. Auch die IG Wismut und die Kurgesellschaft werden in der Festschrift ihren Platz finden. Eine derartige Publikation „lebt“ natürlich von historischen Fotos, dem Bild-Vergleich DAMALS-HEUTE und von Dokumenten, die möglicherweise bislang noch in den Schreibtischen, Schubladen oder in Fotoalben der Schlemaer und der Erzgebirger schlummerten. Ebenso interessant sind Erinnerungen (natürlich auch lustiger Art) von Zeitzeugen.
Die Arbeitsgruppe freut sich über jeden Hinweis und jede Leihgabe zu den genannten Schwerpunkten. Sie führt bei Wunsch außerdem das persönliche Gespräch.

Wer bei der Erstellung der Festschrift mithelfen möchte, melde sich bei Mandy Götze-Willimowski in der Gästeinformation Bad Schlema, Richard-Friedrich-Straße 18, Telefon: 03772 / 380450 oder per E-Mail: m.goetze@kurort-schlema.de  hjs

25.11.2016 - Gemeindeanzeiger Ausgabe Dezember 2016

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